Saunagänge sind seit Urzeiten als gesundheitsfördernde Maßnahme bekannt und besonders auch im Urlaub eine beliebte Regenerationsmöglichkeit.

Die Ursprünge der Sauna sind bis in die Steinzeit zurückzuführen. Dieses Ritual hat sich bis in die heutige Zeit fortgesetzt. Der gesundheitsfördernde und gesundheitserhaltende Aspekt ist wissenschaftlich belegt. So wird durch die hohe Temperatur, die zwischen 80-100° Celsius liegt, der Stoffwechsel angeregt. Dies hat positive Auswirkungen auf das Immunsystem und die Bekämpfung von Krankheitserregern. Des Weiteren wirkt sich die Wärme verspannungslösend auf die Muskulatur aus. Der Wechsel zwischen Wärme und Kälte, wie beim klassischen Saunaprogramm üblich, bringt das Herz-Kreislauf-System in Form. Ein außerdem wichtiger Grund für den großen Beliebtheitsgrad des Saunierens ist die Möglichkeit, vom Alltagsstress Abstand zu gewinnen und durch die Ruhe und Entspannung neue Kraft tanken zu können. Heutzutage sind viele verschiedene Formen der Sauna vorzufinden. Am häufigsten, die finnische Blocksauna, die finnische Rauchsauna oder die Biosauna welche mit geringerer Temperatur betrieben wird, jedoch eine höhere Luftfeuchtigkeit aufweist als die finnische Sauna.

Prinzipiell kann jeder, der sich und seinem Körper gutes tun will mit dem Saunieren beginnen. Allerdings sollte man sich vorher mit Regeln und empfohlenen Abläufen vertraut machen. Denn nur richtig angewendet, bringt die Sauna auch die gewünschte Wirkung. Bei gesundheitlichen Problemen, sollte man sich nicht scheuen, vor dem ersten Saunagang einen Arzt zu befragen.

Egal ob Sommer- oder Winterurlaub, Relaxen in der Sauna erfreut sich großer Beliebtheit und der Großteil der Hotels besitzt eigene Saunabereiche. Aber Vorsicht: Am besten vorher erkundigen wann man diese benutzen darf. Manche Hotels öffnen Ihre Sauna nur zu bestimmten Uhrzeiten bzw. an bestimmten Tagen.

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